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  Die Entstehung der Garteneisenbahn    
       
  Die Gleise werden mit Hilfe einer Schablone gebogen...  
  ...und anschließend von beiden Seiten verschweißt.  
  Unser Gleis ist ein Drei-Schienen-Gleis für Spur V und VII. Die Abmessungen entsprechen den in der NEM 010 festgelegten. Somit können alle Fahrzeuge, die diese Norm einhalten, auf diesem Gleis verkehren.
Die Schienenprofile bestehen aus gewalztem Flachstahl der Abmessung 20 x 10 mm. Diese werden auf Flachstahl 20 x 5 aufgeschweißt. Nach Abschluss der Schweissarbeiten werden Holzschwellen der Abmessungen 25 x 40 mm unter die "Stahlschwellen geschraubt.
 
  Nach dem Verschweißen der Schienen auf den Stahlverstärkungen wird das fertige Gleise zum säubern aus der Form genommen.  
  So sieht es dann aus wenn eine Schmalspurlok im Masstab 1:11 auf dem Gleis steht. Der Sitzwagen hinten ist für Spur VII konstruiert, weil der Wagen somit nicht sol leicht umkippt, wenn Personen auf- und absteigen.  
Die Gleise sind im provisorisch im Garten verlegt. Es fehlt noch ein Ausweichgleis und ein paar Gerade um den Garten im Randbereich zu umfahren
Die Gleisarbeiten gehen weiter. Der Teich ist schon angelegt...
Die Gleise werden ausgelegt, um die fehlenden Schienen zu bauen....
...dann werden Randsteine zum späteren Rasen gesetzt und das Schotterbett vorbereitet.
Gartenbahnen zum Mitfahren erfordern mehr als nur ein paar Gleistrassen aus Holz...


Der Untergrund wurde verdichtet und dann Schotter aufgebracht, dass sich keine Staunässe bildet. Aufgrund des versickerungsfreudigen Bodens wurde auf eine Drainage verzichtet.
Hier ist gut die lange Rampe entlang der Hauswand erkennbar...
So sieht die Gleistrasse fertig geschottert aus. Am Ende der Geraden fehlt noch der "Bahnübergang" zum Parkplatz und links der Gleise soll einmal Rasen wachsen.